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Ev.-Luth.
St. Petrus Kirche

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     Überarbeitet     
     
  07/29/2010        

PFINGSTEN
Finden Sie möglicherweise Frieden und Joy dieser Saison.

Lesungen für den Sonntag
Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt,
welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben
steht: "Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."

  Röm 1,17 

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PFINGSTEN©
(Lectionary Time)
Startet auf Samstag Abend
May 23, 2010 
DAY OF PENTECOST 
und wird fortgesetzt, bis die
November 25, 2010

Erneuerung der Anbetung hat den Wert und die Bedeutung der Saison Ostern wiederentdeckt. Ostern ist nicht nur "Tag der Ostern", es ist die fünfzig Tage ab Ostern Tag bis der Tag Pfingsten. Während dieser Saison möglicherweise sonntags besser "von Ostern" anstatt "nach Ostern"
benannt werden

Hörprobe
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Hymn
Der Beste Freund ist in den Himmel.

          

 GOTTESDIENSTE

 

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18. JULI 2010 
Lektionar
Sonntag
25. JULI 2010 
Lektionar
Sonntag
1. AUG 2010 
Lektionar
Sonntag
8. AUG 2010 
Lektionar
Sonntag

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Nimm die Bibel zur Hand und lese ein wenig jeden Tag

 1. LESUNG
 1 Mose 18: 1-10a

 Psalm 15

 
2. LESUNG
 
Kolosser 1:15-28
 
 
Evangelium
 
Lukas 10: 38-42
  1. LESUNG
 
 1 Mose 18: 20-32

 Psalm 138

 
2. LESUNG
  
Kolosser 2:6-15[16-19]
 

   Evangelium
   Lukas
11:1-13
 1. LESUNG
  
Kohelet 
  1: 2, 12-14; 2: 18-23

 
 Psalm 49: 1-12

 
2. LESUNG
 
Kolosser 3: 1-11
 
 
Evangelium
 
Lukas 12: 13-21
  1. LESUNG
 
 1 Mose 15: 1-6

 Psalm 33: 12-22

 
2. LESUNG
  
Hebräer 11:1-3, 8-16
 
   Evangelium
   Lukas
12: 32-40

  

GOTTESDIENSTE

01. Aug 2010
10.
Pfingsten Sonntag
Lektionar Zeit 18

1 LESUNG
Kohelet 1: 2, 12-14; 2: 18-23

Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.

Ich, der Prediger, war König über Israel zu Jerusalem und richtete mein Herz darauf, die Weisheit zu suchen und zu erforschen bei allem, was man unter dem Himmel tut. Solch unselige Mühe hat Gott den Menschenkindern gegeben, dass sie sich damit quälen sollen. Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht, und siehe, es war alles eitel und Haschen nach Wind.

Und mich verdross alles, um das ich mich gemüht hatte unter der Sonne, weil ich es einem Menschen lassen muss, der nach mir sein wird. Denn wer weiß, ob er weise oder töricht sein wird und soll doch herrschen über alles, was ich mit Mühe und Weisheit geschafft habe unter der Sonne. Das ist auch eitel. Da wandte ich mich dahin, dass ich mein Herz verzweifeln ließ an allem, um das ich mich mühte unter der Sonne. Denn es muss ein Mensch, der seine Arbeit mit Weisheit, Verstand und Geschicklichkeit mühsam getan hat, es einem andern zum Erbteil überlassen, der sich nicht darum gemüht hat. Das ist auch eitel und ein großes Unglück. Denn was kriegt der Mensch von aller seiner Mühe und dem Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? Alle seine Tage sind voller Schmerzen, und voll Kummer ist sein Mühen, dass auch sein Herz des Nachts nicht Ruhe findet. Das ist auch eitel.

L: Das Wort des Herrn.

 

PSALM 49: 1-12

Höret zu, alle Völker; merket auf, alle, die in dieser Zeit leben,   - einfache Leute und Herren, Reich und Arm, miteinander!

Mein Mund soll Weisheit reden, und was mein Herz sagt, soll verständig sein.  - Ich will einem Spruch mein Ohr neigen und mein Rätselwort kundtun beim Klang der Harfe.

Warum sollte ich mich fürchten in bösen Tagen, wenn mich die Missetat meiner Widersacher umgibt,  - die sich verlassen auf Hab und Gut und pochen auf ihren großen Reichtum?

Kann doch keiner einen andern auslösen oder für ihn an Gott ein Sühnegeld geben  - denn es kostet zu viel, ihr Leben auszulösen; er muss davon abstehen ewiglich ,

damit er immer weiterlebe und die Grube nicht sehe. - Nein, er wird sehen: Auch die Weisen sterben, so wie die Toren und Narren umkommen; sie müssen ihr Gut andern lassen.

Gräber sind ihr Haus immerdar, ihre Wohnung für und für, und doch hatten sie große Ehre auf Erden.  -  Ein Mensch in seiner Herrlichkeit kann nicht bleiben, sondern muss davon wie das Vieh.

2. LESUNG
Kolosser 3: 1-11

Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes.Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit. So tötet nun die Glieder, die auf Erden sind, Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist. Um solcher Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams. In dem allen seid auch ihr einst gewandelt, als ihr noch darin lebtet. Nun aber legt alles ab von euch: Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte aus eurem Munde; belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Werken ausgezogen und den neuen angezogen, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.

L: Das Wort des Herrn.

Heiliges Evangelium
Lukas 12:
13 - 21

Es sprach aber einer aus dem Volk zu ihm: Meister, sage meinem Bruder, dass er mit mir das Erbe teile. Er aber sprach zu ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbschlichter über euch gesetzt? Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

 

08. Aug 2010
11.
Pfingsten Sonntag
Lektionar Zeit 19

1 LESUNG
1 Mose 15:1-6

Nach diesen Geschichten begab sich's, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Offenbarung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn. Abram sprach aber: HERR, mein Gott, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder und mein Knecht Eliëser von Damaskus wird mein Haus besitzen. Und Abram sprach weiter: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer von meinen Knechten wird mein Erbe sein. Und siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein. Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! Abram glaubte dem HERRN und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.

L: Das Wort des Lebendige Christus.

 

PSALM 33: 12-22

Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat!   Der HERR schaut vom Himmel und sieht alle Menschenkinder.

Von seinem festen Thron sieht er auf alle, die auf Erden wohnen.   Er lenkt ihnen allen das Herz, er gibt Acht auf alle ihre Werke.

Einem König hilft nicht seine große Macht;ein Held kann sich nicht retten durch seine große Kraft.   Rosse helfen auch nicht; da wäre man betrogen; und ihre große Stärke errettet nicht.

Siehe, des HERRN Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen,   dass er sie errette vom Tode und sie am Leben erhalte in Hungersnot.

Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist uns Hilfe und Schild.   Denn unser Herz freut sich seiner, und wir trauen auf seinen heiligen Namen.

Deine Güte, HERR, sei über uns, wie wir auf dich hoffen.

2. LESUNG
Hebräer 11:1-3, 8-16

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen. Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande wie in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung. Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist. Durch den Glauben empfing auch Sara, die unfruchtbar war, Kraft, Nachkommen hervorzubringen trotz ihres Alters; denn sie hielt den für treu, der es verheißen hatte. 

Darum sind auch von dem einen, dessen Kraft schon erstorben war, so viele gezeugt worden wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist. Diese alle sind gestorben im Glauben und haben das Verheißene nicht erlangt, sondern es nur von ferne gesehen und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Gäste und Fremdlinge auf Erden sind. Wenn sie aber solches sagen, geben sie zu verstehen, dass sie ein Vaterland suchen. Und wenn sie das Land gemeint hätten, von dem sie ausgezogen waren, hätten sie ja Zeit gehabt, wieder umzukehren. Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt gebaut.

L: Das Wort des Lebendige Christus.

Heiliges Evangelium
Lukas 12:
32 - 40

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft, was ihr habt, und gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt, und den keine Motten fressen. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein. Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun. Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen. Und wenn er kommt in der zweiten oder in der dritten Nachtwache und findet's so: selig sind sie. Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen. Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.

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